Sonntag, 8. März 2015

Einbruch ins Schreiblabor - Neumondschatten

Bei einem nächtlichen Einbruch in mein Schreiblabor wurden geheime Skizzen zu meinem Buch Neumondschatten entwendet. Ich war total schockiert, das könnt ihr mir glauben.



Die Vermutung liegt nahe, dass die ABA hinter der Aktion steckt. Aber auch die CSI Bookosa scheint ihre Finger mit im Spiel zu haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass diese Schnüffler noch vor dem Eintreffen der Polizei hier waren und ungefragt alles fotografierten – leider auch mich.

Bevor die gestohlenen Dokumente nun über dubiose Quellen an euch herangetragen werden, veröffentliche ich sie lieber selber.


Den ersten Teil von Neumondschatten, den ich greifen konnte, war eine (schnulzige und daher seeeeeeeeeeeeeehr stark gekürzte) Szene, in der Ella ihren eigenen Schatten nicht mehr erkannte.
Wie auch - es war nunmal nicht mehr ihr eigener Schatten, sondern Jeremys.

Wie so etwas kommt? 
Ja, das war die große Frage.
Als mondaffiner Mensch gab es für mich nur eine Lösung: Neumond. 
Bei Neumond kann Jeremy, der Schattenwandler, als Ellas Schatten auftreten.

Schön und gut, es braucht jedoch etwas mehr, um damit ein Buch zu füllen...
Das richtige Setting musste her - das Setting, für den mysteriösen und zugleich spannendsten Teil.
Ich habe mich hier für Thessaloniki entschieden, die Nähe zum Olymp gab hier wohl den Ausschlag.

Spannend wird es aber nur, wenn es auch einen guten Antagonisten gibt. 
Wer dieser Antagonist ist, werde ich nicht verraten - dieser Teil wurde nämlich nicht geklaut und ihr müsst daher alle das Buch lesen :-)

Aber es gibt da noch ein Hinweis:
Auch in Deutschland gibt es ein Salem. Und wer sagt denn, dass es nicht eben so mysteriös und sagenumwoben ist wie sein amerikanisches Pendant?

So, mehr konnten diese Typen nicht herausbekommen.
Glücklicherweise waren keine Gedankenleser oder so etwas anwesend und haben mir die Ideen aus dem Kopf gesaugt.

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